Ein Knödel, dieser Kalender

Erstellt von Andreas Burkert | |   News

Vom einfachen Kloß zum begehrten Knödel-Kalender. Berühmten Klößen hat der Fotograf Egbert Krupp jetzt einen sexy Kalender der Bayerischen Kartoffel gewidmet. Halbnackte Männer und Frauen inmitten prächtiger Kartoffeln.

Es wird bayernweit hoch geschätzt, der typisch bayerische Kloß. Jeweils zur Hälfte aus rohen und gekochten Erdäpfeln, kommt er heiß serviert auf den Tisch vieler bayerischer Familien. Nun hat die Kartoffel es auch dem Münchner Fotograf Egbert Krupp derart angetan, dass dieser sie künstlerisch in Szene gesetzt hat - zusammen mit Hobby-Models, die sich mal mehr mal weniger bekleidet dazu gesellt haben. So gerät der Erdapfel im aktuellen Kartoffel-Kalender zwar manches Mal in den Hintergrund, doch die Botschaft kommt deutlich an: Die nährstoffreiche und schmackhafte Knolle ist keineswegs altbacken und fad, sondern gehört zu den Basics in der modernen Küche.

Erstmals standen dieses Jahr neben den jungen Damen aus der Kartoffelbranche auch männliche Models vor der Kamera. Schließlich soll – der Vielfalt der Kartoffelsorten entsprechend – für jeden Geschmack etwas dabei sein. Alle vierzehn jungen Damen und Herren übrigends, die sich im Rahmen des außergewöhnlichen Kunstprojekts für ihre Kartoffel aus Bayern stark machen, haben einen direkten Bezug zur Knolle oder stammen sogar von einem Hof mit Kartoffelerzeugung. Selbstverständlich ist auch die aktuelle Kartoffelkönigin Jacqueline Blöckl mit von der Landpartie und zeigt sich im Mai und Juni freizügig.

Heiße Kartoffel: Ein Projekt der Bayerischen Kartoffelanbauer

Durch das praktische Wendeformat lässt sich das Kunstwerk in 2018 nach Lust und Laune als Mädels- oder Jungs-Version aufhängen. Der Kalender erscheint mit Spiralbindung im Format DIN A 3 und ist über den DLV Verlag unter www.landecht.de erhältlich. Die „Heiße Kartoffel“ ist ein Projekt der Bayerischen Kartoffelanbauer und ihrer Vermarkter. Weitere Informationen finden sich unter www.bayerische-kartoffel.de.

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Die Kartoffelernte kann auch erotisch sein. (c) Egbert Krupp